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Schwierige Inszenierung
Dieser Eintrag stammt von Ingo Am 3.11.2009 @ 15:41 In Uncategorized | Keine Kommentare
Ja da glaubt man dass es nicht mehr schlimmer kommen kann….
Leider lehrt einem das Leben etwas anderes. Wir haben uns nun endlich wieder einer Inszenierung gewidmet und sind seit neun Monaten am proben und sind alle miteinander Guter Dinge was den arbeitsvortschritt angeht. In vier Wochen steht die Premiere an und es scheint auch alles gut zu gelingen. Rollen geklärt, Kostüme geklärt, Bühne geklärt und Technik auch klar. Alles Bestens. Da kommt´s dann ganz dick. Unser Hauptdarsteller fühlt sich der Rolle nicht gewachsen (über Nacht) und steigt aus. Toll neun Monate Anstrengung für die Katz. Krisenstimmung im Team. Zum Glück für uns springt der Regisseur ein. Ein zweiter Spieler übernimmt die Co Regie es kann weitergehen. Aber vier Wochen….
Werden wir das schaffen oder daran zerbrechen? Das ist eine Menge Arbeit und wird jeden von uns an Grenzen bringen. Schließlich gibt es da ja noch die Familie und Arbeitgeber. Habt Ihr so was schon erlebt? Was kann man hier unternehmen? Verträge mit den Darstellern gibt es nicht. Wir arbeiten ja alle freiwillig an Inszenierungen.
Was passiert wenn´s schief geht? Da sind Fördermittel geflossen, der Regisseur muss bezahlt werden jeder hat bereits mehr oder weniger finanzielle Mittel in die Inszenierung investiert.
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